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Alles neu machte der Mai 2011 in Steglitz-Zehlendorf:

Eröffnung des Fitness-Parks für alle Generationen im Mehrgenerationen Phoenix am Teltower Damm 228:

Freuten sich auf einen prominenten Zehlendorfer Gast:

Bezirksbürgermeister Norbert Kopp und

Bezirksstadträtin Anke Otto.

 

Zeigte sich nicht nur sprachlich gut in Form:

Dr. Eckart von Hirschhausen, gebürtiger Zehlendorfer

 

 

 3 JAHRE AUSBILDUNGSBRÜCKE

STEGLITZ-ZEHLENDORF:

Die Beteiligten feierten mit:

(v.l.n.r. vorne):

Ideengeberin Juliane Freifrau von Friesen, Bezirksstadträtin Barbara Loth, Karin Lau (Vorstand Bürgerstiftung Steglitz-Zehlendorf), Bezirksbürgermeister Norbert Kopp und Jacqueline Lorenz (Vorstand Bürgerst.) sowie dahinter BVV-Vorsteher René Rögner-Franke:

 

 

 


 

BÜRGERSTIFTUNG STEGLITZ-ZEHLENDORF:

Für einen lebenswerten SÜDWESTEN! 

   Infos unter www.buergerstiftung-sz.de

       und Telefon 030 815 60 42

 

TEXTLADE LORENZ: 

"Da lacht nicht nur das Pferd..."

Humoristisches aus der Tierarztpraxis

Jacqueline Lorenz plaudert aus dem

OP-Kästchen

am 3. September 2011 ab 19 Uhr

in der Tierärztlichen Klinik Dr. Eller

in Hofheim, Unterfranken

 

Bürgerstiftung Neujahrsempfang 2011

Rede Jacqueline Lorenz, MDV :

Liebe Gäste!

Bewegung spielt eine große Rolle bei Spiel und Sport.

Zukünftig werden wir mit dem ein oder anderen weiteren KITA-Projekt beabsichtigen, die Jüngsten in der Entwicklung ihrer motorischen Fähigkeiten zu fördern, was heute wichtiger den je ist.

Einen Anfang in diese Richtung machte schon 2010 das Benefizkonzert  der Gruppe "SubMcLad" im Restaurant "Chopin", wo Sie mit Ihren Spenden das Kitasport-Projekt "Wannsee in Bewegung" des T.C. Weiße Bären unterstützten.

Aber wer uns kennt, weiß, wir bauen nicht nur eine Brücke im Bezirk! An einer weiteren werden wir zukünftig besonders intensiv arbeiten:

Nämlich an der, die den Menschen zu mehr Mobilität verhilft, für die es am Notwendigsten ist: Den Behinderten, die auch im Sport barrierefreie Auswahlmöglichkeiten erhalten müssen, um sich dort erfolgreich einbringen zu können.

Nur so ist und bleibt es für sie ein liebens- und lebenswerter Südwesten!

UNSERE Aufgabe darf es sein, zwischen ihnen und zahlreichen Sportvereinen des Bezirks zu vermitteln, sei es über die Öffentlichkeit, die Medien oder über Vorträge auf den Behindertensport aufmerksam zu machen, so dass zukünftig hin- und nicht weggesehen wird.

Dabei hoffen wir auf Unterstützung des Landessportbundes und des Behindertenbeirates des Kirchenkreises. - Erste Kontakte sind bereits geknüpft. Selbstverständlich werden wir uns dazu auch mit unserer Behindertenbeauftragten des Bezirks, Beatrix Beese, austauschen.

Liebe Gäste, was aber können Sie tun?

Sprechen Sie uns an, tragen Sie Ideen, Kritik vor. Und unterstützen Sie uns mit Ihrem ehrenamtlichen Einsatz, damit die ein- oder andere Idee effektiv verwirklicht werden kann. Denn wir sind nur einige, nicht viele und leider noch nicht alle!

Ich für meinen Bereich der Öffentlichkeitsarbeit kann gemäß dem Neujahrsempfang versichern:

Well, I´ll do my very best!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Sylter Fenster - Texte aller Art    

ENDLICH WIEDER SOMMER...

 

 

 

     Mythos Sylt - die Vorherrschaft der

                                                                                            stummen  Gegenstände

Im Mai 2011 präsentierte die Berliner Künstlerin Ancz È. Kokowski ihre Bildserie zum Thema in der Schwartzschen Villa in Berlin-Steglitz. Wer verherrlichende Bilder erwartete, wurde eines Besseren belehrt. Wer munter Badende erhoffte, ebenso.

Der Mensch erscheint auf keinem der  Gemälde, seine vorherrschenden Konstrukte hingegen mahnen, sprechen als "stumme Gegenstände" in den abstrakten Bildern für sich.

2005 und 2008 besuchte die Künstlerin Freunde auf der Insel "der Reichen und Schönen". Ihre objektive Sichtweise von Außen habe ihr dabei viele Aspekte eröffnet, betont sie:

"Da ist die wilde Inselschönheit einerseits, die im Grunde nur der Eingriff des Menschen mit kostenfressenden Sandvorspülungen und Tetrapodengürteln vor dem Untergang bewahrt. Auf der anderen Seite aber auch die mondäne Insel, die Menschenhand mit überdimensionalen Bauprojekten überlastet. - Kraft und Verletzbarkeit in Einem."

Diese Widersprüchlichkeit wird in jedem ihrer 28 Bilder des Zyklus deutlich:

Dünen- und Dorflandschaften, Inselstraßen, dann wieder abgebrochene Kliffkanten mit halbbegrabenen Friesenhäusern, endlos ins Nichts laufende Holzwege durch Dünen - oder ein nasses Schaf als einziges Lebewesen weit und breit, bewirken einen dauernden Wechsel der Empfindungen. Abstrakte Momente spielen mit Licht und Farben, führen das Auge des Betrachters in die Unendlichkeit, zwingen es dann wieder zu plötzlichem Verweilen an einem Punkt.

Konsequent verfolgt Ancz Kokowski mit ihrer Ei-Tempera-auf-Jute-Malerei den Weg mit der Natur zur Natur: So gelöste Farbpigmente lassen Morsum-Kliff und Dünenlandschaft beinahe real werden, ohne grell oder überfärbt zu wirken. Über Allem jedoch liegt stets ein geheimnisvolles Licht, das den Betrachter zu erhöhter Aufmerksamkeit veranlasst, fast bedrohlich wirkt.

Besondere Beachtung bei den Bildtiteln schenkt die Künstlerin der Klang-Sprache. Lautklänge wie "nerk" oder "iath" vermitteln ein gewolltes Gefühl von Enge bzw. Unendlichkeit, erinnern an die Kunstform des Dadaismus.

Wunsch der Malerin ist es, ihre Arbeiten auf Sylt ausstellen zu dürfen, "auf der Insel, die mit diesen Werken als Beispiel für so Vieles stehen soll...

Informationen zu Künstlerin und Werk unter www.kokowski.info

TEXT: Jacqueline Lorenz, BäkeCourier Mai 2011

 

Benefiz-Golfturnier der Gesellschaft der Freunde des Deutschen Herzzentrums Berlin e.V. am 14. Mai 2011 auf Sylt: 18 000 Euro ergolft !

 Prof. Dr. Dr. h. c. Roland Hetzer und  der Präsident der Gesellschaft,

Prof. Peter Fissenewert,  freuten sich im Kaamp-Hüs auf die Veranstaltung

                                                                                                 

                                                                                                  Foto: agentur baganz

                                                                                                     Schnuppergolf für einen guten Zweck...

Der Golf Club Sylt hatte sein gepflegtes Grün zur Verfügung gestellt, und um die 60 Gäste - viele aus Berlin - hatten zugesagt.

Die "Neugolfer" des Tages amüsierten sich indessen bei typischem Seewetter beim Golf-Schnupperkurs. Und so mancher fand Gefallen an dem Sport im Grünen.

Die Gewinner des Turniers - unter ihnen auch Ulla Kock am Brink, die den Abschlussabend souverän moderierte - feierten im Clubhaus am Fuße des Kampener Leuchtturmes bei Tombola und Auktion die Einnahmen der Veranstaltung. Sie werden für die Behandlung von Flüchtlingskindern verwendet.

Am Abend zuvor hatte Prof. Hetzer im Kaamp-Hüs eindrucksvoll den derzeitigen Stand der Herzchirurgie mit neuem Hybridoperationssaal in Berlin referiert.  

Der Erfolg der Veranstaltung verspricht eine Fortsetzung im kommenden Jahr auf der Insel.

Text: Jacqueline Lorenz, Mai 2011

 

 

 

                                                                                                                                                                                        HARLEY-DAVIDSON-TREFFEN JUNI 2010

Über 980 Maschinen brachten sattes Motorengeräusch vom 4. bis 6. Juni auf die Insel. Bei sommerlichen

Temperaturen und tiefblauem Himmel waren die Mitglieder der Norddeutschen Chapter bester Laune,

genossen die Fahrt über die Insel auf ihren blitzenden Harleys. Manch heißer Chrom-Ofen brachte da nicht

nur echte Motorrad-Fans in Verzückung. Wer übermäßige Lärmbelästigung befürchtet hatte, vergaß dies

spätestens beim Anblick der sich nähernden imposanten Kraftrad-Kolonne. Im Lister Hafen war dann Zeit zum

Fachsimpeln und Entspannen,  Vergleichen und Bewundern bei Fischbrötchen und Fassbrause, bevor es über

Kampen wieder zurück nach Westerland ging.

Man darf auf das nächste Treffen 2011 gespannt sein und bis dahin "Gute Fahrt" wünschen!

TextLade 2010

 

 

 

                             Gastgeber und Gäste: Warten auf Reitbeginn

 

RINGREITER-AMAZONENCORPS "WEIßE LANZE" seit 25 JAHREN !

Am 6. Juni 2010 hatten die Freunde des Sylter Ringreitervereins doppelten Anlass zum Feiern: 25 Jahre existiert ihr

ursprünglich im Keitumer "Grünhof" gegründeter Verein, und eine neue Königin bestieg den Reitthron. Birgit Decker gab

ihren Königinwürde und somit die rote Schärpe, an Christina Boysen ab, die mit viel Geschick die kleinen Messingringe mit

der Lanze holte. Zuvor hatten die geladenen Gäste die Möglichkeit, einen der zahlreichen Sonderpreise mit ihren Pferden

bei diesem traditionellen Friesensport zu erreiten.

Das Wetter spielte mit an diesem Ehrentag, brennende Sonnenglut blieb Mensch und Tier erspart. Für Stimmung sorgte

der Westerländer Musikverein, kurz getrübt wurde diese nur durch einen Sturz von Pferd mit Reiterin, der jedoch

glimpflich ablief, aber zeigte, wie wichtig es ist, bei derartigen Veranstaltungen Notarzt, bzw. Sanitäter vor Ort zu haben!

Mit DJ und guter Laune feierten die Reitdamen bis in die Nacht, während ihre Pferde sich bereits auf heimischer Weide

erholten! Möge diese Tradition, wie viele andere auch, der Insel noch lange erhalten bleiben!

Text/ Fotos: Jacqueline Lorenz Juni 2010

 

 

MÖWENSCHISS & HECKENROSE ...                

Endlich : Sommer, Sonne, Sylt. Runter vom Autozug und nur noch Erholung und Freude pur. Koffer raus und

rein in die Urlaubsklamotten. Die weiße Jeans wirkt angesichts der grauen Wetterlage (...bis gestern war

es aber schön!) lächerlich. - Etwas eng ist sie sowieso, wozu gibts Boutiquen ?

Auch wieder da? Die Verkäuferin kennt einen vom letzten Jahr, sie - Saisonkraft - ist gestylter als ihre

Kundinnen alle zusammen! Drei Jeans, italienische Modelle, wandern mit in die Umkleidekabine, hätten

da drinnen eigentlich nur alleine Platz. Auch sie fallen zwei Nummern kleiner aus ("...die Italiener arbeiten

etwas knapp"), in größer gibts sie nicht mehr! Gut, dass man noch die Hose für die Gartenarbeit dabei hat!

Nach so viel Anstrengung erst mal zu Gosch! Der Hund zerrt an der Leine, wittert Schillerlocken. Denkste!

Schillerlocken aus den Seitenlappen des bedrohten Dornhaies werden nicht mehr angeboten!

Braver Jürgen Gosch! - Armer Hund!

Frauchen lässt sich nach beharrlichem Kampf um einen weniger zugigen Platz eine große Portion Backfisch

mit Remoulade extra schmecken, dazu Grauburgunder, zwei Glas. Plötzlich kneift die Hose nicht mehr,

der Hund sucht glücklich nach Fischbrötchenresten unterm Stuhl, sogar die Sonne kommt raus,  erste

Heckenrosen duften süß, Möwen (Füttern verboten!) schreien bettelnd.

Und da ist es endlich , das lang ersehnte Urlaubsgefühl, das wir uns von nichts und niemandem verderben

lassen werden!  - Zumindest bis morgen!

TextLade Lorenz 2010

 

 

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