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Presse: TextLade Lorenz
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Bäke Courier... lesen & mitreden:

www.baeke-courier.de

 

"Kleiner König" Dirk Bach sitzt jetzt auf seinem Stern

Bei der Pressekonferenz im August 2012 sahen Dieter Hallervorden und Dirk Bach zuversichtlich auf die Zukunft...

Die wohl traurigste Pressekonferenz seiner Schaffenszeit dürfte Dieter Hallervorden am 4. Oktober 2012 im Schlosspark Theater gegeben haben: Anlässlich des unerwarteten Todes Dirk Bachs drei Tage zuvor fand er passende Worte für das, was das gesamte Theater-Team eigentlich sprachlos machte:

 Die fieberhaft erwartete Premiere am 6.Oktober 2012, in welcher der "facettenreiche Schauspieler Dirk Bach" - so Hallervorden - einen berührenden, philosophisch klugen "kleinen König Dezember" nach dem Buch Axel Hackes darstellen sollte und wollte, wurde zu einem schönen Traum, den die Wirklichkeit unbarmherzig zerstörte.

Wurden das Theater und Dirk Bach, der bereits in einer Pressekonferenz vor wenigen Wochen gestanden hatte, dass er dieses Buch nicht nur lesen, sondern unbedingt spielen wolle, sowie sein Publikum dieses Traumes beraubt?

Das melancholische Märchenstück für Erwachsenen, in dem der kleine König erwachsen zur Welt kommt, um über die Jahre zur Kindheit zu finden und schließlich am Ende als Stern zu erstrahlen, - wurde dies für Dirk Bach Wirklichkeit?

Er, der es geschafft hatte, im Zenit deutschsprachiger Unterhaltung zu stehen, sah in der anspruchsvollen Darstellung des Königs seinen Höhepunkt, sagte dafür andere Projekte ab. Eine Tatsache, welche die Theatercrew an der Steglitzer Schloßstraße glücklich und Stolz machte. Bach stürzte sich in die Proben, spielte seine eigene Bildung in die Hauptperson des Zwei-Personen-Stückes ein; dabei liebenswert und stets gutgelaunt, wie er sich noch einen Tag vor seinem Tod dem Publikum bei der Sonntags-Matinee präsentierte.

Hallervorden, selbst Philosoph und Denker der ersten Stunde, erlebte der Beobachter neben Bach entspannt, beinahe seelengleich.

So klingt aus seinem Mund plausibel: "Bedenkt man, dass es Dirk Bach auf der Zielgeraden nicht vergönnt war, seinen kleinen König zu spielen, so wäre es vielleicht wünschenswert, brächte die Person jemand aus seinem Freundeskreis ihm zu Ehren und in seinem Sinne auf die Schlosspark-Bühne."

Intendant Dieter Hallervorden vermochte am Ende der Pressekonferenz Dirk Bachs Worte nach Schiller von seinem Stern aus deutlich zu vernehmen:

Was man nicht aufgibt, hat man nie verloren!

- Was die Theaterleitung bis zum 27. November 2012 positiv bestätigt hoffte, schafft dieser "Jemand" bereits bis zum 28. Oktober 2012:

Gustav Peter Wöhler erspart dem Schlosspark Theater neben dem Verlust des Schauspieler-Kollegen den zusätzlichen finanziellen Ausfall von Spielabenden, was für das Privattheater eine harte Prüfung geworden wäre...

Dirk Bach aber wird am 28. Oktober von seinem Stern aus diese Premiere beobachten und Allen ein gutes Stück im Herzen sein...

TEXT/FOTO: TextLade Lorenz/Bäke Courier Oktober 2012

 

 

45 Jahre Berliner Theaterclub

Von rechts nach links: Der regierende Bürgermeister Klaus Wowereit, Reni und Otfried Laur und Walter Plathe feierten im Renaissance Theater Berlin

Im Jahr 1967 gründete Otfried Laur aufgrund steigender Nachfrage nach günstigen Theaterkarten den gemeinnützigen Berliner Theaterclub e.V., der heute über 25.000 Mitglieder zählt.

Grund genug, das 45jährige Jubiläum am 30. September 2012 in festlichem Rahmen zu begehen.

Otfried Laur und Ehefrau Reni begrüßten zur Sonntags-Matinee neben dem Regierenden Bürgermeister von Berlin viele Berliner und Brandenburger Künstler; darunter Theaterurgesteine wie Klaus Sonnenschein und Edith Hancke, die den Club von jeher unterstützen, "da er in allen Bereichen des Thneaterprogrammes vertreten ist". Vom Ballett bis zum Kabarett können Mitglieder für einen Jahresbeitrag von 15 Euro aus über 10.000 Veranstaltungen der 60 angeschlossenen Bühnen ermäßigte Karten ohne Vorverkaufsgebühr beziehen.

Otfried Laur hat das Ziel, allen Bevölkerungsschichten den Zugang zur Kultur zu ermöglichen: "Wir wollen Brücken bauen zwischen Bühne und Parkett."

Bereits drei Monate nach Maueröffnung verschickte er das erste gesamtberliner Theaterprogramm.

Dabei setzen er und seine Frau, die stets an seiner Seite agiert, auf die Unsterblichkeit des Theaters. So engagieren sich Beide auch für den Erhalt der Kudamm-Bühnen und stehen immer hinter den Künstlern und Kultureinrichtungen.

Klaus Wowereit lobte - auf den Berlin-Marathon Bezug nehmend, der am selben Sonntag stattfand - "das Durchhaltevermögen des 45-Jahre-Club-Marathons, das - ähnlich wie im Sport - ein kulturelles Gemeinschaftserlebnis zu vernünftigen Preisen ermögliche." Besonders hob er Otfried Laur hervor, der den Club durch seine Persönlichkeit präge und so ein Stück Berliner Kulturgeschichte schreibe.

In einem kurzweiligen Programm übermittelten 18 Künstler Berliner Bühnengrüße. Da zeichnete Horst Pillau in einem launigen Gedicht die Clubgeschichte nach, Rita Feldmeier parodierte frech, Ingeborg Krabbe witzelte auf Berlinerisch und Brigitte Grothum philosophierte zum Thema "Was ist Theater?". Der Chor der Deutschen Oper entführte in Wagner-Tiefen und André Hermlins Swing Dance Orchestra zog das Publikum musikalisch wieder daraus in die Realität empor.

Der Theaterclub e.V., das Lebenswerk Otfried Laurs und seiner Frau, dürfte auch die nächsten fünf Jahre Zukunft zum Nutzen des Publikums beweisen.

 TEXT/FOTO: TextLade Lorenz / Bäke Courier September 2012 

 

 

 

ACHTERBAHN mit sichrem Halt 

Robert Atzorn: Angekommen  


Jungenhaft stürmt er ins Foyer des Schlosspark Theaters: Robert Atzorn, den man als
"Lehrer Specht" ebenso gerne wie als "Kapitän" in seine Filmfreizeit lässt.
Am 2. Februar 2011 wird er 66, eine Schnapszahl, bei der er den Schnaps weglässt.
- Schließlich hat er auch so allen Grund, fröhlich und ausgeglichen zu sein. 
Ist die Rückkehr auf die Bühne nach beinahe 30 Jahren ein Geschenk an sich selbst?
Atzorn ist ehrlich: "Das ging nicht von mir aus, aber da passte alles";  
Hallervorden fragte per Brief nach, hatte als Frankreich-Theater-Spürhund den
richtigen Riecher:
Eric Assous´"Les Montagnes Russes", 2004 in Paris mit Alain  Delon uraufgeführt,
brachte ihn auf die Fährte: Atzorn, der "keinen Klassiker, aber eine anspruchsvolle Komödie"
auf der Bühne spielen wollte, griff zu. 
Spiel-Partnerin und Filmtochter, Lisa Maria Potthoff, hatte er bei Dreharbeiten zu 
"Zimtstern und Halbmond" kollegial und väterlich lieben gelernt.
Übrigens: Die Stück-Übersetzung zu "Achterbahn" stammt von Anita Lochner,
Tochter des Dolmetschers Robert H. Lochner, der 1963 Kennedy den Satz "Ich bin ein Berliner"
beibrachte.
Das Stück: Oberfächlicher, verheirateter Macho nimmt unwissend eigene
Tochter zum Liebesabenteuer mit ins traute Heim: Abbild eines ungestümen Atzorns junger Jahre?
Inzwischen ist er davon weit entfernt. Ehefrau, Schauspielerin und Tänzerin Angelika Hartung, die
er in den 70ern sinniger Weise bei "Aschenbröttel und der Prinz" lieben lernte, hat seine Achterbahn
zum Halten gebracht.Vor jeder Vorstellung eine Stunde Yoga, die Stabilität in die Atmung des immer
noch von Hause aus schüchternen Darstellers bringt. Die Vorstellung beweist es: Er nölt, tobt, 
komödiert konditioniert in einer Rolle, die leise Zwischentöne zulässt, an der Seite seiner nicht
weniger überzeugenden Partnerin.
Neben der Ehefrau ist da privat die Verbindung zu den Chumash-Indianern, die ihm und seiner Familie
so viel bedeuten: Da sind 1992/93/94 die Besuche in Kalifornien mit seinen damals 9- und 12jährigen
Söhnen, die begeistert das Feuermachen von den Indianern lernen und begreifen, dass bis zur 
7. Generation weitsichtig vorausgedacht werden kann. Atzorn hat ebenfalls begriffen: Er engagiert
sich für UNICEF, versucht, in Respekt zur Natur zu leben. Er "bemüht sich, die Haftung zum Boden
nicht zu verlieren." Man spürt dies bis ins Theater-Foyer.
Atzorn stürmt los, in der Tür verrät er: "Hallervorden und ich sind im Gespräch zu einem weiteren
Stück!"
Wie lautet doch der letzte Satz in "Achterbahn": "Bist Du glücklich?" - Er ist es.

Text/Foto: BäkeCourier 2011 Jacqueline Lorenz    

   Foto: DERDEHMEL Michael Schanze und Hans-Peter Korff im Schlosspark-Theater

 

                                                                                                                                               

                                                                                      Foto: TextLade Glücklich nach erfolgreicher Premiere: Michael Schanze

 

MICHAEL SCHANZE: STRAHLEMANN TRIFFT CHARAKTERFACH

Der Name "Michael Schanze" stand in den 70er Jahren für den netten Jungen von nebenan, der sich ins

Samstagabendprogramm sang und tanzte, der zwischen damaligen Showgrößen wie Peter Alexander oder

Anneliese Rothenberger am Starhimmel erstrahlt, aber auch mit der Fußballelf in Spanien musikalische

WM-Stimmung verbreitete. Aus seiner Musikerfamilie brachte er Talent, von der Münchner Hochschule den

letzten Schliff nach Regie- und Fernsehstudium mit. - Aber da waren auch Fächer wie Psychologie,

deutsche Geschichte und Kommunikationswissenschaften, die er belegte.

- So wundert´s einen kaum, wenn man ihn heute, 63jährig, charmant ergraut, in Charakterrollen auf bekannten

Bühnen erlebt. Die Vielseitigkeit strebte Michael Schanze immer an: "Ich bewunderte schon früh Sammy

Davis Junior. Als Sänger, Schauspieler, Tänzer war er für mich das perfekte Allround-Talent", verrät er, während

Didis Chefmaskenbildner am Schlosspark Theater, Roland Krämer, ihn für seine Rolle in "Halpern und Johnson"

optisch altern lässt. Nein, in Klischees wollte er noch nie gezwängt werden, während seiner Fernsehzeit reizten

Theaterangebote von Jürgen Wölffer bereits in den Siebzigern. Doch Beides ließ sich zeitlich nicht verbinden.

Jahre später gelang das dann doch im "Theater am Kurfürstendamm". Salzburg, Stuttgart, München:

Heute Bühnen, auf denen Schanze bewiesen hat, was er schauspielerisch zu leisten vermag. Dass man ihm

kürzlich gar die Rolle des "Argan" in Molíères "Eingebildeten Kranken" anbot, macht ihn stolz.

Sprungbrett ins Charakterfach bot ihm Prof. Dr. Hellmuth Matiasek, Ehemann von Cornelia Froboess, als er

ihn 2007 nach Andechs holte, wo Schanze den Verführer "Gagler" in Carl Orffs "Astutuli" so überzeugend

spielte, dass er von Publikum und Kollegen gleichermaßen bejubelt wurde. - Journalisten zum Trotz, die

diesen Rollenwechsel vom lieben "Kinderquatsch"-Michel zum Menschenverachter vorab als Riesengefahr

für seine Karriere sahen! Auf rotem Handy, derer drei auf dem Schminktisch neben der Kräuterteetasse

liegen, zeigt Schanze Szenenfotos aus "Astutuli". Und wieder ist da dieser Stolz, ganz ohne Überheblichkeit.

Die Wuschelhaare mit Brillantine streng zurückgekämmt, ist er nun schon fast in der Rolle des feisten

cholerischen Kartonagenfabrikanten Halpern, der am Grab seinen Frau deren früheren Geliebten Johnson,

gespielt von Hans-Peter Korff, trifft. Beide so unterschiedliche Hinterbliebene leisten nun gegenseitige

Trauerarbeit, die sie über den Streit in Freundschaft auf der Schlosspark-Bühne zusammenführt.

"Ich, Halpern, bin unbeherrscht, aber nicht unsympatisch", nimmt Schanze seine Rolle in Schutz, mit der er

eine Stunde vor Vorstellungsbeginn nun verschmolzen ist. Diese Rolle, für die er sogar nach Berlin gelaufen

wäre, um sie zu bekommen!

- Das Laufen blieb ihm zum Glück erspart nach seiner Knieoperation als Folge eines Skiunfalls.

Überhaupt, Schanze und der Sport: Das Titelblatt einer frühen Fernsehzeitung zeigte sein Bild, auf dem er

die Utensilien aller Sportarten am Körper trug, die er ausübte: Vom Segeln über Mountainbike zum Fußball

fehlte da keine Disziplin. Verständlich, dass man ihm ´72 die Moderation des Sportstudios anbot, um auch

bei der Damenwelt für diesen samstäglichen Programmpunkt etwas mehr Interesse zu wecken! Schade, dass

ein eifriger Unterhaltungschef dies zu verhindern wusste. Michael Schanze etwas wehmütig: "Ich hätte das

gerne gemacht. Aber es war komisch: Als die Moderation zur Debatte stand, wurden die von mir ausgeübten

Sportarten plötzlich für mich selbst zur Pflicht, die vorher Kür waren." Und so trauert er der damals vergebenen

Chance heute kaum noch nach, könnte sich eine Moderation im Sport-Bereich als "Zukunftsmusik" für sich

jedoch durchaus vorstellen!

Eine reizvolle Theater-Rolle erwartet in aber erst einmal nach Berlin: In München spielt er in 60 Aufführungen

der französischen 2-Personen-Komödie "Vier linke Hände" an der Seite von Dominique Lorenz einen

konservativen Junggesellen, geht anschließend damit auf Tournee. Man darf gespannt sein!

BÄKE COURIER Juni 2010 / J. Lorenz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                         

               

   

 
 
                                        
 
 
 
                                       

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                       

MEHR ÜBER DIE TEXTLADE:                     

 

Ihnen fehlen die Worte? Wir finden sie!

 


 

 

TextLade Lorenz hat das richtige Wort zur rechten Zeit

 
Liebesbriefe und Beileidsschreiben, Reden und Ausreden, Märchen, Gedichte und Geschäftsbriefe
kreuzen unseren Weg. Sie sollen ausgedacht, formuliert, geschrieben oder mündlich nahe gebracht
werden. Aber oft wird das Thema verfehlt, manchmal das Gegenteil bewirkt.
 
Jacqueline Lorenz kennt das Problem und hat die Lösung: „Ich schreibe für Sie Ihren persönlichen Text,
ganz so, wie Sie ihn brauchen.“ Sogar Texte fürs Internet fließen ihr aus der Feder.
Die Germanistin und Journalistin hat professionelle Sprechtechnik gelernt, kann Reden, Gedichte
und andere Texte vortragen.
Ihre zahlreichen Geschichten und ihre Gedichtanthologie finden großen Anklang.
Das Buch „Weihnachtliches Lesestündchen für Jung und Alt“ ist im Buchhandel lieferbar.
In regelmäßigen Lesungen pflegt Jacqueline Lorenz den Kontakt zu Leserin und Leser.
„Es ist erstaunlich, dass TextLade in wenige Worte so viel hineinlegen kann“,
lobt Elena Kohllöffel (Hausdorf Tours, Hindenburgdamm, Berlin-Steglitz).
Stadtblatt-Verlag
 
 

 

 
Zum schönen Fest der persönliche Text
 

TextLade Lorenz hat das richtige Wort zur rechten Zeit

 
Wer kennt das nicht: Dem Redner fehlen die Worte, er zielt am Thema vorbei, die Gäste langweilen
sich und lachen verlegen, die Feier endet im Streit.
TextLade Lorenz findet für jedes Publikum das passende Wort: Feierliche Reden und Jubiläumsansprachen,
Stimmungsvolles für Hochzeits- oder Geburtstagsfeiern, Themenabende und Betriebsfeste.
Jacqueline Lorenz trägt auf Wunsch selbst vor:
„Das sorgt für Abwechslung“, denn auch Sprechtechnik will gelernt sein:
„Am liebsten sind mir Märchen und Gedichte für Jung und Alt. Die Kinder gehen so schön mit,
und die Erwachsenen fühlen sich persönlich angesprochen“, ergänzt die Germanistin.
Ihr Buch „Weihnachtliches Lesestündchen für Jung und Alt“ ist nach wie vor als Geschenk beliebt.
Auch dieses Jahr wird Jacqueline Lorenz zu gegebener Zeit daraus vorlesen und nimmt schon jetzt
Bestellungen entgegen unter: Tel. 030 / 84 59 28 71, Fax 030 / 815 92 88, mail@textlade-lorenz.de,

Stadtblatt-Verlag

 
 
Krimispannung für Ihren Umsatz
 
Spannung lag über der Einkaufsstraße. Der neue Thriller um Liebe
und Eifersucht zwischen vier Männern und einer Frau wurde kapitelweise in vier Geschäften nacheinander
vorgelesen. Mit jeder Station kamen mehr Zuhörer. Niemand wollte die Fortsetzung verpassen.
In jedem Laden gab es Kostproben aus dem Angebot, und auch sie spielten ihre Rolle im Drama.
Denn Jacqueline Lorenz hatte ihren neuen Krimi exklusiv für dieses Event geschaffen.
Ihre Lesung war ein voller Erfolg für Zuhörer, Kunden und Geschäftsinhaber. „Das lässt sich wiederholen,“
betont die Autorin.
Stadtblatt-Verlag
 
 
 
Weihnachtliches Lesestündchen
TextLade Lorenz hat das richtige Wort zur rechten Zeit
 
  Adventslesung des Herzzentrum Berlin im Spiegelsaal Hotel Kempinski
                                                                                                                                
 
"Denen, die mir lieb sind, schreibe ich eine Weihnachtsgeschichte“,
vertraut Jacqueline Lorenz ihren Lesern an. „Mäuseweihnacht“, „Tobias‘ Wunsch“,
„Das Lebkuchenpferdchen“, „Weihnachten im Norden“ heißen einige davon.
Am Sonnabend 29.11., 16.00 und 18.00 Uhr liest TextLade Lorenz im Café Venezia, Hindenburgdamm 58,
12203 Berlin-Lichterfelde.
„Meine Geschichten verbreiten Weihnachtszauber und lassen Kinderaugen leuchten“,
weiß Jacqueline Lorenz und verfasst gern Geschichten nach Wunsch. Noch hat sie Termine frei.
Stadtblatt-Verlag
 
 
Hilfe und Mitgefühl in schweren Stunden
TextLade Lorenz hat das richtige Wort zur rechten Zeit
 
„Plötzlich und unerwartet“ trifft uns die Pflicht, Mitgefühl
auszusprechen, Trost zu spenden, Dank und Anerkennung ein letztes Mal in Worte zu fassen,
kurz: Mitmenschen aufzurichten, wenn es uns selbst besonders schlecht geht.
 
TextLade Lorenz findet auch für den letzten, ernsten Schritt das passende Wort:
Aufrichtige Beileidsschreiben und persönliche Trauerreden, die Jacqueline Lorenz auf Wunsch selbst
zur Sprache bringt: „Nicht jedem ist es gegeben, vor einer Trauergemeinde zu stehen“,
tröstet die geschulte Rednerin und ergänzt: „Besonders in schweren Stunden brauchen die
Betroffenen ein Gespräch, um ihr Anliegen in Worte zu fassen. Auch ein Hausbesuch kann viel helfen.“
TextLade Lorenz lässt Sie nicht allein.
Stadtblatt-Verlag
 
 
 
Vorlesetag an der Ernst-von-Stubenrauch-Grundschule am 21.11.2008
Text Jacqueline Lorenz, TextLade Lorenz:

 
Belesen durch Vorlesen

Im Rahmen des 5. bundesweiten Vorlesetages hatten sich Eltern, Erzieher und Mediatoren des Bezirkes
ebenso zahlreich wie Buchverkäufer, Bibliothekare und Autoren freiwillig gemeldet, um 31 Schülergruppen 
aus 16 Klassen der Ernst-von-Stubenrauch-Grundschule in Teltow ihre Lieblingsbücher näher zu bringen.
Die Schüler durften in den Tagen davor ein Buch wählen, aus dem während einer Schulstunde die fleißigen
Vorleser dann Texte vortrugen.
Nicht nur beliebte Titel von den Bestsellerlisten der Kids wurden gewählt, auch Bücher weniger bekannter
Autoren waren auf ihrer Wunschliste zu finden, die vom spannenden Fußball- bis zum weihnachtlichen
Märchenbuch reichte.
Wie wichtig dieser Tag für die Entwicklung der jugendlichen Leser ist, wurde immer wieder deutlich: Die
Fähigkeit zuzuhören, ist gerade in den jüngeren Jahrgängen sehr unterschiedlich ausgebildet:
Während einige bereits vom Elternhaus an Vorlesen herangeführte Schüler deutlich höhere Fähigkeiten
bewiesen, zeigten andere nur kurzzeitiges Interesse an den Texten, da ihre Konzentration schon nach wenigen
Minuten nachließ.
- Sicherlich war dafür auch das kurz nach Vorlese-Beginn einsetzende erste Schneetreiben des Jahres
mitverantwortlich.
Positiv beurteilte die Mehrzahl der Vorleser – unter ihnen der Teltower Bürgermeister Thomas Schmidt –
Wunsch und Können der Schüler, die Texte selbst zu lesen.
Schulleiterin Angelika Hipp: "Wir werden durch weitere Projekte das Interesse der Schüler in diese Richtung
zu vertiefen suchen und hoffen dabei sehr auf die Unterstützung der Eltern. Durch häusliches Vorlesen können

die ihren Kindern Bücher immerhin schon aufschlagen. - Lesen werden sie diese dann später selber!"

 

Ihre Anfrage (klicken Sie auf das untere Bild für einen Besprechungstermin): 

  

 

 

 

 

 

 

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